Meinungsfreiheit unter Druck

Die Meinungsfreiheit gerät unter Druck. Hauptsächlich weil die Autoren immer stärker auch körperlich angegriffen werden. In „Fahrenheit 451“ beschreibt Bradbury eine Gesellschaft die nicht mehr liest. Nicht weil das Lesen verboten wurde, sondern weil die Menschen nicht mehr den Wert des Lesens und des Meinungsaustausches zu schätzen wissen. Sind wir auch auf dem Weg dorthin? Ich hoffe nicht.

Eine Demokratie ohne Meinungsfreiheit ist nicht denkbar. Meinungsfreiheit bedeutet aber nicht, dass die Anderen meine Meinung zu übernehmen haben, denn auch für sie gilt Meinungsfreiheit. Es kommt auf einen offenen und ehrlichen Diskurs an.
Hier ein interessanter Artikel aus der Zeit: https://bundle.app/qV5rpEL4

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