Angriff auf die Meinungsfreiheit

In Hongkong ist der Beruf des Buchhändlers gefährlicher als anders wo. Seit einiger Zeit verschwinden dort Buchhändler oft tauchen sie später in chinesischen Gefängnissen mit kuriosen Geständnissen wieder auf. Es sind Buchhändler die für das chinesische ZK unliebsame Bücher verkaufen. Bücher die in China aus politischen Gründen verboten sind. Eigentlich tun diese Buchhändler nichts verbotenes. Denn Hongkong gehört zwar zu China aber nach der Doktrin ein Land zwei Systeme gelten in Hongkong liberalere Gesetze.  Offensichtlich hat aber das ZK vor diesen Büchern soviel Angst, dass es sich nicht anders zu helfen weiß. Bücher waren schon immer gefährlich, denn mit Büchern lässt sich Wissen verbreiten und so manche Regierung hatte Angst davor. Nicht umsonst kam es bei den Nazis zu Bücherverbrennungen.

Doch Gedankenfreiheit lässt sich nicht aufhalten. Irgendwann wird die Saat der Bücher aufgehen. Denn nicht umsonst heißt es: „Die Feder ist mächtiger als das Schwert.“

Ich  hoffe, dass die verschleppten Buchhändler bald freikommen und keine weiteren Buchhändler Angst  vor solchen Repressalien haben müssen.

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